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DIE SÜDSEE

Die Südsee ist für die meisten das Urlaubsparadies schlechthin. Trauminseln mit palmengesäumten, schneeweißen Stränden, blauen Lagunen, tropischer Pflanzenpracht und freundlichen Menschen. Südsee - das ist ein fernes Paradies, das ist der Traum von einem besseren Leben. Seitdem die Europäer die Südsee und ihre Inseln kennen, war sie ein Traumziel, hat sie immer wieder Reisende angezogen. Doch auch unsere Trauminseln kennen die bittere Realität. So sind gerade die flachen Atolle der Südsee durch den Klimawandel und den ansteigenden Meeresspiegel als erstes betroffen. Die Inseln werden unbewohnbar, die Brunnen füllen sich mit Salzwasser, die Inseln werden langsam überflutet.
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Französisch Polynesien | Cook Inseln | Osterinsel | Fiji | Samoa | Tonga | Neukaledonien | Mikronesien | Kiribati | Hawai'i | Tuvalu | 
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Allgemeine umd geografische Daten

Als 1513 Vasco Núñez de Balboa die Landenge von Panama durchquert hatte und vor dem Ozean stand, nannte er dies Meer Mar del Sur = Südsee. Heute ist der Begriff nicht nur der Name eines Meeres sondern umfasst auch die vielen Inseln und Gesellschaften im südlichen Teil des pazifischen Ozeans.

Die Fläche des Pazifischen Ozeans beträgt ca. 182 Millionen km², was rund 35 Prozent der gesamten Erdoberfläche oder die Hälfte der Meeresfläche der Erde und damit mehr als die Fläche aller Kontinente zusammen ausmacht. Seine tiefste Stelle liegt bei 11'034 m unter den Meeresspiegel im Marianen Graben.

Mitten im südlichen Pazifik liegen die unzähligen Inseln der Südsee. Hier eröffnet sich uns immer noch eine aufregende, exotische Welt. Weiße Strände, türkisblaues Wasser und bunt schillernde Fische - eine Kombination, die man sonst nur von Fotos kennt, wird hier Wirklichkeit. Darüber hinaus vermittelt die gastfreundliche Art der Menschen ein besonderes Lebensgefühl.

Die über 7.500 Inseln sind zumeist vulkanischen Ursprungs umfassen zusammen eine Landfläche von fast 1,3 Mio. Quadratkilometer und sind über ein Meeresgebiet von etwa 70 Mio. Quadratkilometer verstreut. Etwa 2.100 Inseln sind davon bewohnt, insgesamt leben dort 14,9 Mio. Menschen.

Polynesien, Mikronesien, Melanesien

Die zahllosen Inseln der Südsee werden nach kulturellen und nach geographischen Gesichtspunkten in Melanesien, Polynesien und Mikronesien unterteilt.
Polynesien Die mehrere Tausend zählende und bis zu 5.000 km voneinander entfernt liegenden Inseln Polynesiens bilden das Polynesische Dreieck mit den Eckpunkten Hawaii im Norden, die Osterinseln im Südosten und Neuseeland im Süden. Die polynesischen Inseln sind Fiji (teilweise), Tonga, Samoa, Tahiti & Franz. Polynesien, Cook-Inseln, Hawaii, Kiribati, Niue.
Mikronesien Mikronesien ist der Sammelbegriff für über 2000 tropischen Inseln und Atollen, die über 3 Millionen Quadratmeilen des Pazifischen Ozeans verstreut sind. Geographisch liegen die Inseln nördlich des Äquators im westlichen Pazifik. Die Distanz von einem Ende Mikronesien zum anderen, sind fast 4000 km. Die 8 Inselgruppen Mikronesiens, sind Guam, die Republic of Palau (Belau), die Marianas, Ponhpei, Yap , Truk (Chuuk), die Marshalls und Kosrae. Jede dieser Inselgruppen haben ihre eigenständige Kultur, Sprache, Geschichte und landschaftlich schöne Attraktionen.
Kreuz des Südebs

Französisch Polynesien Flag
Französisch Polynesien

Cook Islands Flag
Cook Inseln

Fiji Flag
Fiji Inseln

Samoa Flag
Samoa

Tonga Flag
Tonga

Palau Flag
Palau
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Melanesien Im Westen des Südpazifiks sind die Inselstaaten der Melanesischen Archipele zu finden. Nach Fläche und Bevölkerung bilden diese Archipele die bei weitem größte Gruppe von Inseln im Südpazifik, selbst wenn Papua Neuguinea als größte Insel Melanesiens hier außer Betracht bleibt. Mit nur 5 Staaten und Gebieten weisen sie andererseits die kleinste Zahl administrativer Einheiten auf, nämlich die Fiji - Inseln, Vanuatu, Neukaledonien und die Solomonen.

Eine gute touristische Infrastruktur bieten die Fiji Inseln, Tonga, Samoa, Tahiti & Franz. Polynesien, die Cook-Inseln, Hawaii, die Osterinsel, Palau, Guam, Yap und Neukaledonien.

Klima und Reisezeit

Das Klima ist zwischen November und April heiß und schwül (vor allem in Samoa und Fiji), außerdem kommt es in dieser Zeit häufiger zu kurzen, aber heftigen Regenfällen und es besteht die Gefahr von Zyklonen. Im "Südsee-Winter" (Mai bis Oktober) liegen die Temperaturen tagsüber bei angenehmen 23 - 25 Grad und es nicht so schwül. Viele bezeichnen daher den "Südsee-Winter" als beste Reisezeit, wobei man die Südsee ganzjährig bereisen kann.
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News, Tipps und weitere Informationen

UNESCO-Welterbe
Nan Madol an der Südostküste von Pohnpei (Föderierte Staaten von Mikronesien) ist neu in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen worden. Nan Nadol besteht aus 99 künstlichen Inseln mit Wohnbereichen, Tempeln, Palästen und Gräbern, die zwischen 1200 und 1600 aus Basalt- und Korallenblöcken erbaut wurden und das Zentrum der Saudeleur Dynastie waren. Mehr auf den Seiten der UNESCO Welterbestätten (englisch)  

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Tuvalu - Als Folge des Klimawandels und des dadurch steigenden Meeresspiegels müssen die Menschen auf vielen Inseln im Südpazifik mit Überflutungen und dem Versalzen des Grundwassers fertig werden. Nun bedroht den Menschen auf Tuvalu und Tokelau wegen ausbleibender Regenfälle eine extreme Dürre. Da das Trinkwasser in Kürze auszugehen droht, hat die Regierung Tuvalus den nationalen Notstand ausgerufen. (Stand 11.10.2011)

Links zu weiteren Informationen:
Länderinformationen des Auswärtiges Amt  
Pazifikinseln - Südseeparadiese leiden unter Trinkwassermangel (Spiegel online)  
Südseeinsel Tuvalu - Trip mit Katastrophen-Flair (Spiegel online)  
Fiji Times (englisch)  

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Der Müllstrudel
Im Nordost-Pazifik zwischen den Inseln Hawaiis und dem amerikanischen Festland treibt ein Müllteppich von der Größe Mitteleuropas. Dort kreisen etwa 3 Millionen Tonnen Plastikmüll im Uhrzeigersinn um ein Zentrum, das sich ca. 1.000 Seemeilen nordwestlich von Hawaii befindet.

Links zu weiteren Informationen:
Greenpeace Bordtagebuch: Zum Müllstrudel im Nord-Pazifik  
Wikipedia: Plastikmüll in den Ozeanen  

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Links zu weiteren Informationen:
Pazifik Infostelle  
Folgen der Klimawandels in Kiribati (englisch)  

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Französisch Polynesien oder  Porinetia Farani,  Polynésie Française

Maeva und Ia Orana!   -   Französisch Polynesien besteht aus 5 Inselgruppen mit insgesamt 130 Inseln und Atollen: die Gesellschaftsinseln mit 13 Inseln, das Tuamotu-Archipel mit 76 Atolle, die Marquesas mit 10 Inseln,die Austral-Inseln mit 7 Inseln, die Gambierinseln mit 26 Inseln. Die Inselwelt Französisch Polynesiens erstreckt sich auf 4 Mio. qkm im östlichen Südpazifik. Landfläche: 4000 qkm - Bevölkerung: ca. 200.000 - Hauptstadt: Papeete/Tahiti
Nur wenige Inselnamen regen die Phantasie so an wie Tahiti oder Bora Bora. Es erscheinen Bilder von tropischen Inseln mit herrlichen Stränden und kühlen Wasserfällen, von tanzenden Insulanern mit Blumenkränzen sowie von bizarren Gebirgskulissen und kleinen Korallenatollen. All das bietet Tahiti und Französisch-Polynesien tatsächlich noch.

Gesellschaftsinseln:
Tahiti ist nur eine von 118 Inseln Französisch Polynesiens. Sie gehört zu den Gesellschaftsinseln - grüne Oasen im Meer, die durch ihre gebirgige, von Lagunen umgebene, Landschaft beeindrucken. Gesellschaftsinseln unterteilen sich in die Onseln über dem Wind - Îles du Vent: Tahiti, Moorea, Tetiaroa, Mehetia, Maiao und die Inseln unter dem Wind - Îles sous le Vent: Bora Bora, Huahine, Maupiti, Raiatea, Tahaa, Tupai, Manuae, Maupihaa, Motu One/Bellingshausen

Tahiti:  Tahiti ist eine gebirgige und kontrastreiche Insel, mit hohen Bergen (Orohena 2241 m, Aorai 2066 m, Marau 1493 m, Diadéme 1321 m), tiefen Tälern, Regenwäldern, Wasserfällen, Riesenfarnen, eine Landschaft ideal zum Wandern und für Naturerlebnisse und mit langen Stränden mit schwarzem Basaltsand und mit Wellen ideal zum Surfen. Papeete im Nordwesten der Insel ist das politische und wirschaftliche Zentrum und das Tor zu franzoesisch Polynesien. Hier liegt auch der internationale Flughafen Faa'a.
Moorea:  Moorea ist die Nachbarinsel Tahitis und nur 17 km davon entfernt. Sie ist Atoll, eine bergige Insel vulkanischen Ursprungs von einem Riff umgeben. In der Legende ist sie die Rückenflosse des großen Fisches Tahiti. Zwei Buchten ziehen sich weit in das Inselinnere hinein, die Baie de Cook und die Baie d'Opunohu. Der höchste Berg ist der Mont Tohiea mit 1207 m. Auf Moorea finden sich viele Luxushotels und -resorts.
Tetiaroa:  Tetiaroa ist ein kleines Atoll 42 km nördlich von Tahiti mit 13 Inseln, von denen die meisten ganze Vogelkolonien beherbergen. Das Atoll war einmal köngliche Residenz und wurde 1966 von Marlon Brando gekauft. Ein Luxushotel, das die Natur und die Ökologie des Atolls respektieren soll, ist auf dem Motu Onetahi in Bau.
Bora Bora  Bora Bora Malerische Insel mit vulkanischen Bergen, faszinierenden Lagunen und vorgelagerten Inseln. Bora Bora ist ein Atoll mit einem erloschenen Vulkan im Zentrum mit drei Gipfeln - dem Otemanu (727 m), dem Pahia (661 m) und dem Mataihua (314 m) - umgeben von einer Lagune und einem Saumriff mit mehreren kleineren Inseln (Motus). Die Lagune Bora Boras gilt als eine der schönsten. Insgesamt entspricht Bora Bora, die ca. 260 km nordwestlich von Tahiti liegt und zu den Inseln unter dem Wind gehört, dem Bild einer romantischen Südseeinsel besonders gut. Auf Bora Bora gibt es viele Luxushotels und -resorts.
Huahine:  Huahine besteht aus zwei vulkanischen Inseln (Huahine Nui und Huahine Iti), die durch einen schmalem Kanal getrennt und von einem gemeinsamen Riff umgeben sind. Sanft geschwungene Berge, Buchten und weiße Sandstrände bestimmen das Bild. Auf Huahine befindet sich eine der größten und am besten erhaltenen archäologischen Stätten, den Marae von Maeva.
Raiatea:  Raiatea und Tahaa liegen nur 3 km auseinander und werden von dem gleichen Korallenriff umschlossen. Raiatea ist bergig mit zum Meer hin steil abfallenden Tälern und Schluchten und besitzt eine felsige, zerklüftete Küste mit vielen tief eingeschnittenen Buchten und ist umgeben von kleineren Inseln und Motus mit Sandstränden. Mit dem Faaroa besitzt Raiatea den einzigen schiffbaren Fluss der Gesellschaftsinseln. Zur Zeit der Ankunft der Europäer war Raiatea und vor allem der Marae Taputapuatea das religiöse und politische Zentrum Polynesiens. Raiatea und Tahaa sind beliebt bei Seglern und Tauchern.
Tahaa:  Tahaa wird zusammen mit der benachbarten Insel Raiatea von einem gemeinsamen Korallenriff umschlossen. Sie ist ein erloschener Vulkan mit dem 598 m hohen Gipfel Ohiri. Zum Meer tief eingeschnittene Täler und Buchten bestimmen das Landschaftsbild. Auf der Insel wird in vielen Plantagen Vanille angebaut. Deshalb wird Tahaa auch die Vanilleinsel genannt. Raiatea und Tahaa sind beliebt bei Seglern und Tauchern.
Maupiti:  Maupiti ist eine Insel vulkanischen Ursprungs mit drei Bergen in einer Lagune umgeben von einem Riff mit fünf kleineren Inseln (Motus). In der Legende heißt es, dass Maupiti, Raiatea und Tahaa drei Schweastern waren. Mauptiti wurde von den beiden anderen ausgestoßen, weil sie zu schön war und sie eine Rivalin in ihr sahen.
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Marquesas.  Te Fenua Enata :
Aufsteigende Vulkangebirge, tiefe Schluchten und wild gezackte Küstenlinien verbunden mit traditionellen Dörfern. Sie liegen circa 1600 km nordöstlich von Tahiti. Die Marquesas werden in eine nördliche Gruppe mit den Hauptinseln Nuku Hiva, Ua Pou und Ua Huka sowie in eine südliche Gruppe mit Hiva Oa, Tahuata und Fatu Hiva unterteilt. Sie gelten als die urasprünglichsten der Inseln französisch Polynesiens.
Nuku Hiva:  größte Insel der Marquesas
Hiva Oa:  die größte der südlichen Inseln. Paul Gaguin und Jacques Brel lebten hier und sind hier auch begraben.
Fatu Hiva:  spektakuläre Gebirgsformationen in einer üppig sprießenden Natur

Tuamotu:
Perlenzuchtfarmen und viele Korallengärten. Die kleinen und flachen Inseln des Tuamotu-Archipels, z.B. Manihi, Tikehau und Rangiroa, schmiegen sich dagegen an den Rand eines ringförmigen Korallenriffs. Der Tuamotu-Archipel ist die Inselgruppe mit der weltweit größten Ausdehnung. Von Mataiva im Norden bis Temoe im äußersten Südosten sind es mehr als 2.000 Kilometer. Sie bedecken eine Fläche von mehr als 2 Millionen km², eine Fläche größer als Westeuropa. Die Landfläche aller Inseln zusammen beträgt dagegen nur etwa 850 km² Das Klima ist tropisch warm ohne ausgeprägte Jahreszeiten. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt fast gleich bleibend 26 °C.
Fakarava:  Das zweitgrößte Atoll Polynesiens ist ein 60 km langes und 25 km breites Rechteck mit zwei Hauptdörfern: Rotoava im Nordosten und Tetamanu im Süden. Dieses unter Naturschutz stehende Atoll gehört mit seinen sechs Nachbarinseln, an erster Stelle Taiaro, zu einer von der UNESCO als schützenswert eingestuften Biosphäre.
Rangiroa:  Ra'iroa bedeutet "endloser Himmel". Es ist das größte Atoll mit 240 Motus und zählt zu den vier größten Atollen der Erde. Über hundert "hoa", kleine Kanäle im Korallengürtel, trennen die Inseln voneinander und in der Mitte der inneren Lagune liegt die Insel Patio.
Manihi:  Auf diesem Atoll entstand die erste Perlenfarm Polynesiens als Vorreiterin der übrigen Perlenzuchten der Tuamotu-Inseln. Die Kulturperle hat sich inzwischen überall als Wirtschaftszweig etabliert und weiterentwickelt.
Tikehau:  Dieses ovale und etwa 10 km von Rangiroa entfernte Atoll verfügt über eine breite Riffpassage und eine Reihe von Inseln, deren größte im Südwesten des Atolls 900 m lang und bewohnt ist. Es gilt als eines der schönsten Atolle Polynesiens.

Die Austral-Inseln liegen südlich der Gesellschaftsinseln und bilden den südlichsten Archipel Französisch-Polynesiens. Sie gliedern sich in zwei Gruppen: Die Tubuai-Inseln im Nordwesten und die Bass-Inseln im Südosten. Zur Inselgruppe gehören geografisch von West nach Ost: Maria, Rimatara, Ruruturu, Tubuai, Raivavae, Rapa Iti,Marotiri. Die Hauptinsel ist Tubuai.

Die Gambier-Inseln sind ein Archipel mit 43 Inseln circa 1.800 Kilometer südöstlich von Tahiti. Der Archipel der Gambier-Inseln mit der Berginsel Mangareva und ihrem Gürtel kleiner Inseln, den Überrresten der eingebrochenen Steilhänge des ehemaligen Kraters, liegt im äußersten Osten des polynesischen Territoriums. Besucher sind dort selten, dafür florieren die Perlmuttkultur und die großen Perlenfarmen. Die Hauptinsel ist Mangareva. Weitere Inseln sind von West nach Ost Maria, Tenanaro, Vahanga, Tenarunga, Maturei Vavao, Marutea, Taravai, Akamaru, Temoe.

Sprache:   Französisch und Tahitianisch. Englisch ist weit verbreitet.

Zeintdifferenz:   UTC-10, UTC-9:30, UTC-9

Anreise:   Internationaler Flughafen und der Zugang zu französisch Polynesien ist Papeete, die Hauptstadt Tahitis. Angeflogen wird Papeete u.a. von Air Tahiti Nui, Air France, Qantas, Air New Zealand, Lan Chile, Hawaiian Airlines, Air Calin. Von Papeete könen auch viele Inseln französisch Polynesiens erreicht werden. Zwischen den Inseln verkehren teilweise auch regelmäßig Fähren und Schiffe

Veranstalter:   
in Arbeit


News, Tipps und anderes

Super Aito Va'a
Zum 24. Mal findet am 29. und 30.08.2014 das Kanurennen "Super Aito Va'a" statt. Das Kanurennen "Te Aito" geht über 2 Etappen von Mahina und von Mo'orea nach To'ata/Papeete.

Heiva Va'a Rennen
04. - 05.07.2014 - Sowohl Frauen als auch Männer nehmen in bunten Pareos und mit Blumenketten geschmückt an diesen berühmten Kanurennen im Hafen von Papeete teil.

Hawaiki Nui Va'a
Das Hawaiki Nui Va'a gilt als das größte Sportereignis in Polynesien und als eines der wichtigsten Bootsrennen der Welt. In diesem Jahr starteten im November 87 Va'a (Auslegerboote) das Rennen von Huahine über Raiatea und Tahea nach Bora Bora. Sieger wurde die "Paddling Connection". (November 2013)     Offiziellen Seite des Hawaiki Nui Va'a (französisch)

Neue Flugzeiten von Air Tahiti Nui
Ab dem 28.03.2014 fliegt Air Tahiti Nui über Nacht von Paris nach Tahiti. Dadurch gibt es sowohl mehr Möglichkeiten für Zubringerflüge nach Paris zu den Flügen von Air Tahiti Nui als auch durch die Ankunft am frühen Morgen in Papeete verbesserte Anschlussmöglichten in Papeete zu anderen Zielen.

Flugzeiten
Paris - Los Angeles    19:10 - 22:10
Los Angeles - Papeete   23:59 - 05:35 am nächsten Morgen
Papeete - Los Angeles   07:55 - 19:05
Los Angeles - Paris     21:05 - 17:05 am nächsten Tag

Auf der Strecke Papeete - Auckland erhöht Air Tahiti Nui die Frequenz. Ab dem 09.12.2013 fliegt sie diese Strecke 3-mal in der Woche.
Papeete ab   07:30   -   Auckland an   11:00
Flugtage sind Montag, Mittwoch und Samstag.
Auckland ab   14:35   -   Papeete an   21:40
Flugtage sind Dienstag, Donnerstag und Sonntag.


Links zu weiteren Informationen:
Tahiti Tourismus-Seite (deutsch)  
Französisch Polynesien bei Wikipedia  

Tahiti Tourisme auf YouTube 
Tahiti Tourisme: Maeva, bienvenue en Polynésie (YouTube)  
Tahiti Tourisme: Tahiti And Her Islands, Tahiti Tourisme 2006 (YouTube)  
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Cook Inseln, Cook Islands, Kuki 'Airani

Kia Orana - Auch wenn die Cook Inseln heute eine wichtige touristische Destination im Südpazifik sind, bieten die Inseln immer noch "Südsee-Erlebnis", gute Hotels und Gastronomie, teilweise noch fast unberührte Landschaften und Strände. Die Cook inseln sind eines der interssantesten Ziel in der Südsee.
15 Inseln untergliedern sich in eine südliche Gruppe mit der Hauptinsel Rarotonga sowie Aitutaki Atiu, Mangaia, Manuae, Mauke, Mitiaro, Palmerston und Takutea sowie eine nördliche Grupppe mit den Inseln Manihiki, Nassau, Penrhyn, Pukapuka, Rakahanga und Suwarrow. Die Inseln sind teils vulkanischen Urspungs. teils flache Atolle.
Rarotonga ist von Korallenriffen umschlossen, im bergigen Inneren befindet sich der Vulkankegel "Te Manga". Das bergige, grüne Hinterland mit einer einzigartigen Flora und Fauna,Wasserfällen und bizarren Felsformationen lädt zum Wandern ein. Es gibt zahlreiche Plätze von historischer Bedeutung und sehenswerte Kunst- und Kunsthandwerkszentren. Der Umfang von Rarotonga beträgt 32 km und eine Umrundung der Insel dauert nur etwa 45 Minuten. Hauptort ist Avarua.
Etwa eine Flugstunde nördlich von Rarotonga liegt Aitutaki neben Rarotonga das zweite wichitgste touristische Ziel der Cook Inseln, ein Ort von großer Naturschönheit und Ruhe mit kristallklarem Wasser, Palmen, Sandständen weit weg von der Hektik der Außenwelt. Aber auch die kleinere Inseln wie Atiu, Mangaia, Mitiara oder Mauke sind interessante und ganz besondere Ziele.
Hauptwährung ist der Neuseeland Dollar der austauschabr ist mit dem lokalen Cook Island Dollar. Ein beliebtes Souvenir sind dessen dreieckige 2-Dollar-Münze oder der 3-Dollar-Schein.
Es gibt viele Hotels für alle Ansprüche (Luxus bis Budget), aber keine großen Hotelketten oder Hochhäuser, und kein Hoteö Hoteö darf höher sein als die Palemn.
Die Cook Inseln sind ein Reiseziel für Menschen, die Ruhe suchen, die aktiv sein wollen (Wassersport, Wandern), die gut essen wollen, die etwas erleben wollen, und sie sind ein familienfreundlichen Reiseziel. Die Cook-Inseln haben ihre eigene Kultur weitgehend bewahrt, die auch für Touristen in verschiedenen Veranstaltungen das Jahr über zu sehen ist.

Landfläche: 234 qkm
Bevölkerung: ca. 17.000
Hauptstadt: Avarua/Rarotonga
Sprache:    Englisch und die Cook-Island-Maori-Sprache.
Zeitdifferenz:   UTC -10

Anreise:   Internationaler Flughafen ist Rarotonga, der angeflogen wird von Air New Zealand, Air Tahiti und Virgin Australia. Es gibt Direktflüge von Tahiti, Auckland, Sydney und Los Angeles. Air Rarotonga fliegt zwischen den Inseln.

Links zu weiteren Informationen:
Offizielle Tourismus-Seite (englisch)  
Cook Inseln bei Wikipedia  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes  

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Osterinsel,  Rapa Nui

Rapa Nui oder die Osterinsel (spanisch Isla de Pascua) ist eine Insel im Südostpazifik ca. 3.500 km von Chile auf dem südamerikanischen Kontinent und ca. 4.250 km von Tahiti in Polynesien entfernt. Ihre Lage ist sehr isoliert, die nächste bewohnte Insel ist in ca. 2.080 km Enterfnung Pitcairn. Politisch gehört die Insel zu Chile, geographisch zu Polynesien. Der Hauptort ist Hanga Roa.
Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und das Bild wird von drei Vulkanen, dem Rano Kao, dem Poike und dem Maunga Terevaka, der mit ca. 507 Metern die höchste Erhebung der Osterinsel ist, bestimmt. Die Osterinsel hat kein Korallenriff, die Küste fällt steil ins Meer ab und es gibt nur wenig Strände wie z.B. der Anakena-Strand.
Bekannt wurde Rapa Nui bzw. die Osterinsel vor allem durch die Moais, den großen Steinskulpturen. Seit 1995 ist der Nationalpark Rapa Nui Teil des Unesco Welterbes.
Die Vegetation der Osterinsel ist sehr artenarm. Die ursprünglichen dichten Palmwälder sind als Folge der menschlichen Besiedlung verschwunden. Die heutige Vegetation ist wesentlich durch die massiven Eingriffe der Menschen in das Ökosystem der Insel entstanden.
Rapa Nui wurde durch Polynesier besiedelt. Der Höhepunkt ihrer Kultur lag im 16. und 17. Jahrhundert. In dieser Zeit entstanden die Moais und die Rongorongo-Schrift. Danach zerfiel sie, die Ursachen dafür sind bis heute unbekannt. Die ersten Europäer landeten 1722 auf Rapa Nui und gaben ihr den Namen Osterinsel.

Sehenswert sind z.B.
Rano Raku - hier stehen oder liegen über 300 Statuen in unterschiedlicher Größe und verschiedenen Stadien der Fertigung.
Ahu Tongariki - Meeresbucht mit einer Zeremmonialplattform mit 15 wieder aufgerichteten Moais.
Anakena - Strand mit weißem Sand, baden ist möglich.
Te Pito o te Henua (Der Nabel der Welt) - eine zeremonielle Anlage rund um einen kugelförmigen Stein.
Das Museo Antropologico Padre Sebastian Englert
Der Rano Kao Krater mit der Zeremonialanlage Orongo
Puna Pau - Steinbruch für die Kopfaufsätze aus roter Vulkanschlacke.

Das Klima ist subtropisch warm mit nur gering ausgeprägten Jahreszeiten. Es herrschen starke Passatwinde vor. Jahresdurchschnittstemperatur 21 °C, kältesten Monate Juli und August, wärmsten Januar und Februar, regenreichsten Monate April und Mai, regenärmsten November und Februar.

Sprache: Spanisch und Rapanui (Polynesisch).

Zeitdifferenz. UTC -6

Anreise: Der Flughafen liegt bei Hanga Roa, dem Hauptort der Insel. Die Anreise ist nur mit dem Flugzeug (LAN Chile) möglich Santiago de Chile und Papeete auf Tahiti.

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Presseschau:
(Externe Links, öffnen sich in einer neuen Seite. Wir übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.)

fairunterwegs - Osterinsel: Rapa Nui besetzen Chiles wichtigste Touristenattraktion. Das Urvolk der Rapa Nui will beim Tourismus mehr mitbestimmen, mehr teilhaben und mehr steuern.  
 
America21 - Rapa Nui: Besetzung von Chiles wichtigsten Touristenattraktionen  
Tourismus Watch: Rapa Nui - Südsee-Insulaner wehren sich gegen den Ausverkauf  
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Links zu weiteren Informationen:
El Museo Antropológico Padre Sebastián Engler  
Tourismus-Seite  
Tourismus-Seite  
Die Osterinsel bei Wikipedia    
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes  
Örtlicher Veranstalter mit Informationen  
Örtlicher Veranstalter mit Informationen  
Tourismus Watch: Rapa Nui_ Südsee-Insulaner wehren sich gegen den Ausverkauf  

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Fiji,  Matanitu Tu-Vaka-i-koya ko Viti

Bula! Mit diesem freundlichen Willkommensgruß werden die Besucher auf den Fiji Inseln begrüßt. Oft wird die Republik Fiji als Mittelpunkt der Südsee bezeichnet. Die Bewohner verschiedenster Kulturen, Völker und Religionen des Archipels sind das große Plus der Inseln. Neben den melanesischen Ureinwohnern gibt es viele Fijianer indischer Herkunft. Diese stammen von Einwanderern aus Ostindien ab, die im späten 19. Jahrhundert als Kontrakt-Arbeiter auf die Zuckerrohrplantagen nach Fiji kamen.
Der Fiji Archipel besteht aus über 300 kleinen Insel, 100 davon sind bewohnt. Einsame Atolle, blaue Lagunen, weiße Sandstrände, Lagunen mit kristallklarem Wasser, spektakuläre Riffe mit einer Vielfalt an farbenprächtigen Fischen und Korallen, hoch aufragende vulkanische Berge, üppige tropische Vegetation und malerische Dörfer bilden das einzigartige Flair Fijis.
Die beiden größten Inseln - Viti Levu mit der Hauptstadt Suva und dem internationalen Flughafen von Nadi sowie die zweitgrößte Insel, Vanua Levu - ein weltstädtischer Cocktail der Kulturen, Völker und Religionen , machen mehr als 80% der Landfläche Fijis aus. Die Landschaft ist abwechslungsreich: von endlosen Zuckerrohrplantagen über dichten Regenwald bis hin zu Gebirgen und feinen, weißen Sandstränden mit Palmenhainen finden Sie hier eine unglaubliche Naturvielfalt. Auch eine beeindruckende Unterwasserwelt gehört dazu.. Darüber hinaus ist auf Fiji auch heute noch eine Jahrhundert alte Kultur lebendig.
Landfläche: 18.200 qkm - Bevölkerung: ca. 770.000 - Hauptstadt: Suva/Viti Levu

Vanua Levu und Viti Levu:  Die beiden Hauptinseln sind die Zentren der Wirtschaft und des städtischen Lebens.
Coral Coast:  Spektakuläre Küstenlandschaft im Süden Viti Levu's mit traditionellen Dörfern, den Sigatoka Sanddünen und fantastischen Wassersportmöglichkeiten.
Denarau Island:  Ein luxuriöses Paradies mit einem spektakulären 18-Loch Golfpaltz.
Mamanuca Inseln:  Inselparadies vulkanischen Ursprungs mit weißen Sandstränden, blauen Lagunen und kristallklarem Wasser.
Yasawa Inseln:  Romantische Oasen mit einsamen Stränden und zerklüfteten Landschaften.
Vatulele Inseln:  Ein Zufluchtsort für anspruchsvolle Gäste mit Sinn für Romantik und Extravaganz.

Sprache: Englisch, Fijianisch und Hindi.

Zeitdifferenz. UTC -11

Anreise: Internationaler Flughafen ist Nadi auf Viti Levu. Fiji wird angeflogen von Air Pacific, Qantas, Air New Zealand, Korean Air, Pacific Blue, V Australia.

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News, Tipps und anderes

AIR PACIFIC, die Fluggesellschaft Fijis heißt wieder FIJI AIRWAYS. Sie hieß schon einmal bis 1971 so, bevor der Name in Air Pacific geändert wurde. (Juli 2013)

Links zu weiteren Informationen:
Offizielle Tourismus-Seite (englisch)  
Seite des Tourismusministeriums (englisch)  
Fiji Inseln bei Wikipedia  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes  

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Samoa,  Malo Sa'oloto Tuto'atasi o Samoa

Samoa ist das Herz Polynesiens. Hier sind alte Kulturen und dörfliche Lebensweisen über die Jahrhunderte erhalten geblieben. Die Menschen sind sehr gastfreundlich und offen und ermutigen Besucher, an ihrem Leben teilzunehmen. Sie finden hier leuchtende Blüten und grünblau schillerndes Wasser. Farben, die Sie nie mehr vergessen werden. Zu dieser Inselgruppe zählen vier größere Inseln und zahlreiche Eilande. Fruchtbare Vulkanböden und reichliche Niederschläge haben eine üppige Vegetation hervorgebracht, das Bergland ist mit dichtem Regenwald überzogen. Das Herz Polynesiens, wo die Samoaner stolz an ihrer 2000 Jahre alten Geschichte festhalten. Die Gruppe aus 9 Inseln ist vulkanischen Ursprungs und wird von zerklüfteten Bergketten dominiert, die von Korallenriffen und Lagunen umsäumt werden.
Landfläche: 2934 qkm - Bevölkerung: ca. 162.000 - Hauptstadt: Apia/Upolu
UPOLU:  Besuchen Sie das herrlich gelegene Museum des Schriftstellers Robert Louis Stevensons, den malerischen O le Pupu Pu'e Nationalpark oder die Piula Felsenpools.
SAVAII: Hier können Sie abgeschiedene Strände, malerische Wasserfälle und schäumende Küstengeysire genießen

Sprache: Englisch und Samoanisch.
Zeitdifferenz. UTC +13, UTC +14 (Sommerzeit September bis April)

Am 29.12.2011 wechselte Samoa die Zeitzone. Lag Samoa bis dahin östlich von der Datumsgrenze, liegt es heute westlich davon. Dazu wurde die Zeit um einen Tag vorgestellt und der 30.12.2011 übersprungen.

Anreise: Internationaler Flughafen ist Apia. Er wird unter anderem angeflogen von Air Pacific, Polynesioan Airlines, Air New Zealand

Links zu weiteren Informationen:
Offizielle Tourismus-Seite (englisch)  
Samoa bei Wikipedia  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes  

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Tonga,   Pule'anga Fakatu'i 'o Tonga

Das Königreich Tonga besteht aus rund 170 Inseln von denen nur 45 bewohnt sind. Kokospalmen werfen angenehme Schatten und aus den dichten, grünen Regenwäldern des Hinterlandes kommt der Duft von Vanille. Tonga ist eine Insel für Genießer - touristisch noch wenig erschlossen, dafür eine der ursprünglichsten Inseln der Südsee. Das Leben ist hier noch sehr ursprünglich, das Tempo gemächlich. Die Einwohner hier leben noch immer sehr traditionsgemäß.
Zwischen Juli und Oktober kommen viele Buckelwale in die Gewässer Tongas, um dort die Jungen zu gebären.
Der Ort Kolovai auf der Hauptinsel Tongatapu ist auch bekannt für seine große Kolonie von Flughunden (Pacifiv Flying Foxes).
Landfläche: 699 qkm, Bevölkerung: ca. 96.000, Hauptstadt: Nuku'alofa/Tongatapu.
Tongatapu:  Königliche Palastanlagen und die Küstengeysire in Houma sind nur einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Ha'Apai Inseln:  Traditionelles Dorfleben mit alten Riten und Bräuchen, Kava-Zeremonien, Tänzen und kulturellen Festen.
Vava'u Inseln:  Üppigen Landschaften, Felseninseln und Sandsteinhöhlen, beliebt auch bei Seglern.
Andere Insel sind Niuafo'ou, Niuatoputapu, Fonualei, Tofua, Nomuka, 'Eua, 'Ata.
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Sprache: Englisch und Tonganisch.
Zeitdifferenz. UTC +13

Anreise: Internationaler Flughafen ist Nuku’alofa auf Tongatapu. Tonga wird angeflogen von Air Pacific, Air New Zealand, Pacific Blue.

Links zu weiteren Informationen:
Offizielle Tourismus-Seite (englisch)  
Tonga bei Wikipedia  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes  

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Tuvalu

Tuvalu ist mit 26 km² nach dem Vatikanstaat, Monaco und Nauru der viertkleinste Staat der Welt. Tuvalu besteht aus 6 Atollen und 3 Inseln: Funafuti, Nanumea, Nui, Nukufetau, Nukulaelae, Vaitupu, Nanumanga, Niulakita und Niutao. Tuvalu liegt westlich der internationalen Datumsgrenze und ca. 1000 km nördlich von Fiji. Seine Ausdehnung beträgt 676 km von Nanumea im Nordwesten nach Niulakita im Südwesten.

Da die Inseln an ihrem höchsten Punkten nicht mehr als 5 Meter über dem Meerespiegel liegen, besteht die die Gefahr, dass durch den Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der globalen Erwärmung die Inseln in absehbarer Zukunft überschwemmt werden.

Tuvalu wurde vor ca. 2000 Jahren besiedelt.1567/68 von Europäern entdeckt, kamen gegen 1820 europäische Händler auf die Inseln. 1877 wurden Tuvalu von Großbritannien besetzt und unter britische Verwaltung gestellt, 1915 wurden die Inseln offiziell britische Kolonie. 1976 erlangte Tuvalu wieder seine Unabhängigkeit. Es ist eine parlamentarische Monarchie, Staatsoberhaupt ist die englische Königin bzw. englische König.

Die Vegetation besteht überwiegend aus Kokospalmen. Die Menschen leben vor allem von der Landwirtschaft (Kokosnüsse, Taro, Kopra, Bananen) und der Fischerei.

Die TopLevelDomain (TLD) von Tuvalu ist .tv. Durch den Verkauf der Rechte konnten 50 Millionen US Dollar eingenoimmen werden.

Das Hauptatoll ist Funafuti. Hier befindet sich auch die Hauptstadt Vaiaku und der Flughafen, der von Fiji aus angeflogen wird. Auch einige Hotels und Lodges gibt es hier.

Klima: Tropisch heiss mit Durchschnittstemperaturen bon 30° C, zum Teil heftige Regefälle von November bis Februar. Auch Taifune können die Inseln streifen.

Hauptstadt: Vaiaku auf Funafuti
Einwohner: ca. 10.500
Sprache: Tuvaluisch (eine polynesische Sprache), Englisch
Währung: Australischer Dollar, Tuvaluischer Dollar
Zeit: UTC +12



    Tuvalu Übersichtkarte 

Links zu weiteren Informationen:
Offizielle Tourismus Website (englisch)  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes  
Tuvalu bei Wikipedia  
Informationen über Tuvalu in englisch  
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Presseschau:
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Pazifikinseln - Südseeparadiese leiden unter Trinkwassermangel (Spiegel online)  
Südseeinsel Tuvalu - Trip mit Katastrophen-Flair (Spiegel online)  

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Niue

Niue ist eine isolierte Insel im Südpazifk, südlich von Samoa, westlich der Cook Inseln und östlich von Tonga. Es handelt sich ein gehobenes Atoll. Die Hebung erfolgte in 2 Stufen. Das Zentrale Plateau erhebt sich ca. 67 m und ist umgeben von einer bis zu 30 m hohen Klippe. Die Küste ist stark zerklüftet mit vielen Schluchten und Höhlen. Strände gibt es kaum. Niue hat auch keinen Hafen, so dass alle Güter auf kleinere Boote umgeladen werden müssen. Das Innere der Insel ist landwirtschaftlich genutz oder mit tropischen Wälder bedeckt.
Niue ist ein selbstverwaltetes Territorium in freier Assoziierung mit Neuseeland ähnlich wie die Cook Inseln. Hauptstadt ist Alofi an der Westküste.
Auf Niue gibt es verschiedene Hotels. Pensionen und Ferienwohnungen.

Sprache: Niueanisch, Englisch
Einwohner: ca 1.250
Zeit: UTC-11
Anreise:: Angeflogen wird Niue von Air Newzealand 1- bis 2-mal in der Woche.

Links zu weiteren Informationen:
Informationen über Niue (englisch)  
Niue auf Wikipedia  
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Tokelau

Tokelau, eine Inselgruppem bestehend aus den 3 Atollen Atafu, Nukononu, Fakaofo, liegt ca. 450 km nördlich von Samoa. Verwaltungssitz ist Fakaofo. Tokelau ist eine koloniale Besitzung Neuseelands. Bei einem Referendum über die Unabhämgigkeit und Assozierung mit Neuseeland 2006 wurde die nötige 2/2-Mehrheit verpasst.
Die Inseln sind stark isoliert. Landwirtschaft dient nur der Selbstversorgung. Erreicht kann Tokelau nur per Schiff von Samoa aus. Die Überfahrt dauert 24 - 36 Stunden. Erst 1994 wurd Tokelau mit dem internationalen Telefonnetz verbunden, aber seit 2012 ist Tokelau der erste Staat auf der Erde, der vollständig mittels Photovoltaik mit elektrischer Energie versorgt wird.
Es gibt ein kleines Hotel auf Nukononu sowie Gästezimmer auf Nukononu und Atafu.

Sprache: Tokelauisch, Englisch
Einwohner: ca 1.300
Zeit: UTC +13
Fläche: 12,2 qkm

Links zu weiteren Informationen:
Touristische Informationen (englisch)  
Tokelau auf Wikipedia  
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Presseschau:
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Der Spiegel: Tokelau - Der Untergang eines Südseeparadieses  

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Wallis und Futuna

Wallis und Futuna ist ein französisches Überseegebiet (Collectivité d’outre-mer). Die Inselgruppe besteht aus der Insel Uvea oder Wallis und ca. 230 km südwestlich davon Futuna und Alofi (die Horn Inseln/Iles de Horne). Hauptstatd ist Mata-Uta auf Uvea. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und die Berge im Landesinneren sind bewaldet.
Tourismus ist nicht entwickelt, es gibt aber einige wenige Unterkunftsmöglichkeiten.

Sprache: Frazösich, Wallisianisch, Futunisch
Einwohner: ca 13.450
Zeit: UTC +12
Fläche: 142 qkm
Anreise: Aircalin verbindet Wallis und Futunoa mit Nouméa (Nouvelle Calédonie) und Nadi (Fiji).

Links zu weiteren Informationen:
Wallis und Futuna auf Wikipedia  

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Neukaledonien,   Nouvelle-Calédonie,   Kanaky

Im südlichen Pazifik knapp über dem südlichen Wendekreis und ca. 1.500 km östlich von Australien liegt die Inselgruppe Neukaledonien. Sie besteht aus der Hauptinsel Grand Terre mit der Hauptstadt Nouméa, den Îles Bélep im Norden, der Île des Pins im Süden und den Îles Loyauté (den Loyalitätsinseln) Ouvéa, Lifou, Maré und Tiga im Osten. Grand Terre ist von einem Korallenriff umgeben, dem Neukaledonischen Barriereriff (ein etwa 1.600 km langes Korallenriff) und liegt in der größten Lagune der Erde (24.000 km³). Lagune und Riff gehören seit 2008 zum UNESCO-Welterbe.

Die Urbevölkerung sind Melanesier, die sich Kanak oder Canaque (= Mensch) nennen. Sie sind auch heute mit ca. 44% noch die größte Bevölkerungsgruppe.

Es wird angenommen, dass Neukaledonien ca. 1.500 v. C. durch Menschen der Lapita-Kultur besiedelt wurde. Später kamen auch immer wieder Polynesier auf die Inselgruppe.

Die europäische Geschichte Neukaledoniens ist noch kurz. 1774 trifft James Cook auf der Suche nach Australien auf die Inseln und ging in der Nähe des heutigen Pouébo an Land. Er nannte es in Erinnerung an seine Herkunft (Schottland) Neukaledonien (= Neuschottland).

Zunächst kamen nur Walfänger, Holzhändler und Missionare, bis 1853 Frankreich die Inseln offiziell in Besitz nahm. 1854 wurde Nouméa, die Hauptstadt Neukaledoniens gegründet. Von 1866 bis ins 20. Jahrunder hinein diente Neukaledonien der französischen Regierung als Strafkolonie. Die Gefangene mussten vor allem im Bergbau (Nickel) arbeiten. Nach der Niederschlagung der Pariser Kommune 1871 wurden etwa 8000 Franzosen nach Neukaledonien deportiert. 1894 wurde mit der Besiedlung begonnen. Die ersten Einwohner, die Kanak, wurden vertrieben und zurückgedrängt..

Es kam immer wieder zu Revolten und Unabhängigkeitsbestrebungen der Kanak, die mit dem Abkommen von Nouméa aus dem Jahr 1998 in einer größeren Autonomie führten. Neukaledonien gehört politisch zu Frankreich, es ist eine Überseegemeinschaft mit besonderem Status (collectivité sui generis).

Grand Terre, die Hauptinsel Neukaledoniens, gliedert sich in zwei Landesteile. Der nördliche Teil der Insel mit der Hauptstatd Koné wird überwiegend von den ersten Einwohnern, den Kanaken, besiedelt. Im südlichen Teil mit der Haptstadt Nouméa ist am dichtesten bevölkert. Hier leben vor allem die europäischen Einwanderer, die Galoches (Franzosen, die seit mindestens zwei Generationen auf der Insel leben) und die Metropolitain, die später eingewandert sind.

Rund 10% der weltweiten Nickelvorkommen finden sich auf Grand Terre. Der Nickel ist damit einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Neukaledoniens.

Die Landschaft Grand Terres ist abwechslungsreich und die Flora und Fauna vielfältig mit vielen endemischen Arten, von denen allerdings auch viele bedroht oder schon ausgestorben sind. Nur in Neukaledonien lebt z. B. der Kagu oder Cagou, ein flugunfähiger Vogel, dessen Ruf wie das Bellen eines Hundes klingt. Rund 10% der weltweiten Nickelvorkommen finden sich auf Grand Terre. Der Nickel ist damit einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Neukaledoniens.   Mehr bei Wikipedia  

Das Inselinnere ist bergig, die höchste Erhebung ist der Mont Panié mit 1.628 m im Nordosten der Insel. Auf den Ebenen im Süden weiden Rinderherden, zusammengetrieben von den Stockmen zu Pferd, den Cowboys Neukaledoniens.

Die Insel Grand Terre lässt sich gut individuell mit einem Mietwagen erkunden. Es viele Unterkunftsmöglichkeiten, vom Luxushotel bis hin zu einfachen Gästehäusern und Campingplätzen. Die Luxushotels befinden sich vor allem im Süden, in Nouméa und auf der Île des Pins. Im Norden gibt es neben einigen Hotels auch die Möglichkeit in traditionellen melanesischen Häusern unterzukommen, den "acceuils en tribu" (Empfang im Stamm).

Grand Terre ist ideal für Aktivurlaub mit Trekking oder Wandern (z. B. der GRNC 1, ein Wanderweg von Prony im Süden nach Dumbèa), Fahrradfahren, Mountainbiking, Reiten und Tauchen. Mehr als 1.500 Fisch- und 350 Korallenarten, Zackenbarsche, Haie, Rochen, Thunfische, Nautilus, Langusten, Schildkröten, Delphine, Wale finden sich in der Lagune und am Riff Neukaledoniens. Aber auch viele Strände bieten Ruhe und Erholung.

Ruhe und Erholung gibt es vor allem auf der Île des Pins und auf den Îles Loyauté (Ouvéa, Lifou, Maré), mit ihren kilometerlangen, weißen Sandstränden und einsamen Buchten.

Fläche: 19.060 km² davon Grand Terre 16.372 km²
Hauptstadt: Nouméa
Einwohner: ca. 250.000, davon ca. 98.000 in Noumea
Klima: Tropisch, die durchschnittlichen Temperaturen liegen zwischen 21 und 28°C. Regenzeit: Dezember - April, Trockenzeit: Mai - November.
Sprache: Französisch.
Zeitdifferenz. UTC +11

Anreise: Der internationaler Flughafen Tontouta (NOU) liegt etwa 45 km nördlich von Noumea. Noumea wird angeflogen von Air Calin, Air New Zealand, Qantas. Verbindungen von Europa gehen über Tükio oder Seoul, die Flugzeit beträgt ab ca. 22 Stunden. Von Nouméa-Magenta (GEA) fliegt Air Calédonie verschiedene Ziele in Neukaledonien an, z.B. Lifou (Îles Loyauté).

Veranstalter:
Fragen Sie in Ihrem Reisebüro.

ZUM REISEBÜRO  

News, Tipps und anderes

Die 3. Etappe der Weltmeisterschaften im Freiwasserschwimmen finder am 18.04.2015 in l'Anse-Vata/Noumea auf Neukaledonien statt.

Neue Verbindung nach Melbourne - Aircalin, die Fluggesellschaft Neukaledoniens, verbindet nun auch 2-mal in der Woche Melbourne mit Noumea. Ab 27.10.2014 sind 3 Flüge in der Woche geplant.

Am 05. und 06.07.2014 findet bereits zum 23. Mal der Transcalédonienne statt. Ca. 850 Menschen laufen jährlich die mehr als 60 km. Das Ereignis bietet auch die Gelegenheit, die traditionelle melanesische Kultur kennenzulernen. Der Verlauf wechselt jedes Jahr.

Vom 07. - 09. Juni 2014 wird zum 4. Mal die Great Lagoon Regatta in der Lagune Neukaledoniens durchgeführt. Die Lagune ist die größte Lagune der Erde und z#hlt zum UNESCO-Welterbe. Die Regatta ist für alle Schiffe offen. Mehr Informationen auf   www.greatlagoonregatta.nc (französisch/englisch)  

Aircalin, die Fluggesellschaft Neukaledoniens, erhält im Jahr 2014 ihren zweiten Airbus 320-200. Dieser soll dazu genutzt werden, das Streckennetz auszubauen und zu erweitern. Aircalin fliegt dann nach Melbourne, Sydney, Brisbane, Auckland, Port Vila/Vanuatu, Nadi/Fiji, Papeete, Tokyo und Osaka. Ab April 2014 soll das Flugplatzangebot und die Frequenzen nach Tokyo und Osaka erhöht werde. Die Flüge nach Seoul sollen eingestellt werden. Die Anreise nach Noumea von Europa aus erfolgt vor allem über Asien.

Links zu weiteren Informationen:
Offizielle Tourismus-Seite  
Neukaledonien bei Wikipedia  
FranceGuide: Neukaledonien  
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Presseschau:
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Süddeutsche Zeitung: Südsee-Archipel Neukaledonien - Allein im Paradies  

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Mikronesien

Föderierten Staaten von Mikronesien (Federated States of Mikronesia)

Die Föderierten Staaten von Mikronesien (Federated States of Mikronesia) nehmen den größten Teil der Karolinen ein, die eine Inselgruppe Mikronesiens sind. Die Föderation besteht aus den Staaten Chuuk, Kosrae und Pohnpei, welche die Ostkarolinen bilden, und dem Staat Yap, der zusammen mit der unabhängigen Nation Palau die Westkarolinen bildet. Die größte Stadt des Landes ist Weno mit etwa 17.624 Einwohnern auf der Insel Moen im Osten des Chuuk-Atolls; Hauptstadt ist Palikir auf der Insel Pohnpei. Ngulu, Yap, Sorol, Fais, Eauripik, Woleai, Gaferut, Lamotrek, West Fayu (Pigailoe), Satawal, Pikelot, Pulusuk, Puluwat, Pulap, Namonuito, Fayu, Chuuk-Atoll (bis 1990 Truk), Hall-Inseln, Losap, Namoluk, Nomoi-Inseln (Mortlock-Inseln), Satawan, Kapingamarangi, Nukuoro, Oroluk, Sapwuahfik, Pakin, Pohnpei, Mokil, Pingelap, Kosrae,

Die Inselgruppe wird von sehr verschiedenen Völkern bewohnt; in Aussehen, Wohn- und Eßgewohnheiten sind diese teilweise völlig unterschiedlich. Die Schönheiten Palaus lassen sich am besten mit einer Bootsfahrt mit einem Führer durch die Kanäle zu den Höhlen und Felseninseln entdecken. Für Tauchsportbegeisterte bietet Mikronesien eine einzigartige Meereslandschaft und Fischreichtum, nicht zu vergessen die unzähligen alten Wracks aus dem 2. Weltkrieg, die hier vor der Küste liegen.

Sprache: Englisch und mikronesische Sprachen

Zeitdifferenz. UTC +10 Föd. Staaten von Mikronesien,

Anreise: Yap, Chuup, Kosrae und Pohnpei werden von United Airlines angeflogen.

Links zu weiteren Informationen:
Tourismus-Seite Yap  
Tourismus-Seite Yap (englisch)  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes - Mikronesien  
Mikronesien bei Wikipedia  


Palau oder Belu'uera Belau

Palau oder Belu'uera Belau umfasst die Palauinseln, die aus der westlichen Inselgruppe der Karolinen gebildet werden und nördlich von Papua-Neuguinea liegen sowie einige weit abgelegene Inseln im Südwesten (Südwest-Inseln genannt). Das Klima ist tropisch. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 27 °C, die Niederschlagsmenge pro Jahr liegt bei 1.500 bis 2.500 mm. Die frühere Hauptstadt Koror liegt auf der gleichnamigen Insel Koror, die nur 11 km² umfasst. Im Osten der Hauptinsel Babelthuap wurde 2006 die neue Hauptstadt Melekeok errichtet.
Mit romantischen Inselnbildern und faszinierenden Tauchgebieten locken die Inseln Palaus. Der Tourismus erwirtschaftet inzwischen ca. 70% des Bruttoinlandsproduktes. Die Inselgruppe von Palau ist die westlichste der mikronesischen Inselgruppen und besteht aus insgesamt 200 Inseln. Sie sind in ca. 3 Flugstunden von Manila erreichbar und bieten Ferien weitab vom Rummel.

Sprache: Palauisch und Englisch.

Zeitdifferenz. UTC +9 Palau

Anreise: Koror in Palau wird u.a. angeflogen von United Airlines, China Airlines, Delta Airlines, Korean Airlines oder Asiana.

News:
Die Regierung hat die Einrichtung eines Meeresschutzgebietes beschlossen, das fast 80% seines Seegietes umfasst. Es wird das sechst größte Schutzgebiet auf der Erde sein. Die Gewässer um Palau sind bekannt für sein noch relativ gesundes Ökosystem mit über 1.300 Fisch- und 700 Korallenarten.

Links zu weiteren Informationen:
Tourismus-Seite Palau  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes - Palau  
Palau bei Wikipedia  


Republik Marshallinseln, Aolepan Aorokin Majel

Die Mashalinnseln sind eine Inselgruppe und ein Staat Pazifik. Sie liegen etwa auf den Hälfte der Strecke zwischen Australien und Hawai'i. Die Hauptstadt ist Majuro auf dem Majuro-Atoll.
Die Marshallinseln bestehen aus rund 1225 Inseln und 870 Riffen, verteilt auf 29 Atolle (14 Atolle im Osten und 15 Atolle im Westen). Im Mittel liegen die Inseln nur ca. 2 Meter über dem Meeresspiegel. Die Einwohnerzahl liegt bei ca.72.000 (geschätzt), davon sind ca 53% unter 25 jahre alt und ca.31.000 leben auf dem Majuro-Atoll mit seinen 64 größeren und kleineren Inseln, 20 davon bewohnt, mit dem Zentrum auf den Inseln Delap, Uliga und Darrit.
Nach dem 2.Weltkrieg waren die Marshallinseln als Teil des UN-Treuhandgebietes Pazifische Inseln unter Verwaltung der USA. 1986 wurden sie formal unabhängig, sind aber über ein Assozierungsabkommen mit den USA verbunden, die auf dem Atoll Kwajalein im Westen der Marshallinseln eine wichtige Militärbasis und Raketen-Testgelände unterhalten. Die Marshallinseln sind wirtschaftlich und politisch von den USA abhängig. Die Unterstützungszahlungen der USA und die Zahlungen für die Militärbasis Kwajalein sind die Haupteinnahmequellen. Es wird landwirtschaft für den Eigenbedarf betrieben, Exportiert werden Kokosprodukte und Fisch. Die Importe übersteigen die Exporte um mehrfaches. Der Tourismus ist ein langsam wachsender Wirtschaftszweig, in dem heute ca. 10% der Beschäftigten arbeiten.
Zwischen 1947 und 1962 nutzten die USA einige Atolle zum Test Ihrer Atomwaffen (Bikini und Eniwetok). Die Bewohner der Inseln wurden zwangsumgesiedelt und können auch heute noch nicht zurück. Die Bewohner Bikinis wurden auf der Kili-Insel angesiedelt. Heute müssen sie sich nach einer neuen Heimat umsehen, denn durch den aufgrund des Klimawandels steigenden Meeresspiegels müssen sie immer häufigere und stärkere Überflutungen ihrer Insel erleben.
Es gibt ein paar Hotels und Resorts auf den Marshall Inseln. Aktivitäten: v.a. Tauchen und andere Wassersportarten.

Sprache: Marshallisch und Englisch.

Zeitdifferenz. UTC +12

Anreise: Majuro wird von United Airlines angeflogen.

Links zu weiteren Informationen:
Tourismus-Seite Marshallinseln (englisch)  
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes - Marshallinseln  
Marshallinseln bei Wikipedia  

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Kiribati

Kiribati [kiri:ba:s] ist ein Inselstaat im Pazifik. Das Staatsterritorium erstreckt sich über eine Vielzahl von Inseln Mikronesiens und Polynesiens, die über ein weites Gebiet nördlich und südlich des Äquators verstreut liegen. Der Inselstaat besteht aus 32 Atollen, welche in drei Inselgruppen (Gilbert-, Phoenixinseln, Line Islands) zusammengefasst werden, sowie der Insel Banaba. Der Großteil des Landes befindet sich weniger als zwei Meter über dem Meeresspiegel. Nur die Banaba, die mit 81 m über NN die höchste Erhebung des Inselstaates ist, bildet eine Ausnahme. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen wird Kiribati eines der ersten Länder sein, welches als Folge des Klimawandels zum Großteil überflutet würde. Schon 1999 wurden zwei unbewohnte Korallenriffe überflutet.
Kirirbati hat eine West-Ost-Ausdehnung von ca. 4.800 km (Banaba - Caroline-Atoll) und eine Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 1.900 km (Teraina - Flint Island) in einem Meeresgebiet von rund 5,2 Mio. km². Die wichtigsten Inseln sind Kiritimati, Tabuaeran, Teraina, Banaba, Tarawa (Hauptinsel), Abariring.

Sprache: Gilbertesisch und Englisch.

Zeitdifferenz. UTC +12 - +14

Links zu weiteren Informationen:
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes - Kiribati  
Folgen der Klimawandels in Kiribati (englisch)  
Kiribati bei Wikipedia  
Kiribati & Climate Change, Video auf YouTube  
Kiribati - A Call To the World, Video auf YouTube  

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Nauru - Ripublik Naoero - Republic of Nauru

Nauru ist eine Insel und ein Staat im Südpazifik 42 km südlich des Äquators gelegen. Mit 21,6 qkm und ca. 10.000 Einwohner ist Nauru die kleinste Republik der Erde. 1968 wurde es gegen den Willen Australiens, die Nauru seit dem 2.Weltkrieg verwaltete, unabhängig.
Nauru ist ein gehobenes Atoll mit einer langen geologischen Geschichte und ist komplett mit einem Riff umgeben. Die Insel hatte bedeutende Phosphatlagerstätten. Bis in die 1990er Jahre wurde Phosphat im großen Stil abgebaut und brachte den Bewohnern Naurus eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Erde. Seitdem dieser zu Ende geht, fehlen alternative Einnahmen und das Land verarmte. Wirtschaft: Phosphatabbau, Kokos, Offshore-Banken. Fast alles muss importiert werden.
Es gibt keine großen Tiere auf Nauru, nur Insekten und Seevögel. Höchste Ergebung: 60 m.
Eine touristische Infraftruktur existiert kaum, es gibt aber 2 Hotels. Atrakktionen: Anibare Bay, Buada-Lagune, Moqua Well.
Auf Nauru gibt es eines der Detention Centre der australischen Regierung, in der Flüchtlinge, die Australien auf dem Seeweg erreicht haben, untergebracht sind und deren Ruf nicht gut ist.

Sprache: Nauruisch und Englisch

Anreise: Nauru Airlines verbindet die Insel mi verschiedene Ziele im Südpazifik (Nadi, Tarawa, Majuro, Kosrae. Pohnpei) und Brisbane in Australien.

Zeitdifferenz. UTC+12

Links zu weiteren Informationen:
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes - Nauru  
Nauru auf wikipedia  
Website der Regierung Naurus  
Der Spiegel: Pazifikinsel Nauru - Mist, waren die reich!  
Die Presse: Nauru - Vom Wirtschaftswunder zum Schurkenstaat  

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Marianen

Die Marianen sind eine Inselgruppe im westlichen Pazifik und werden zu Mikronesien gezählt. Zwischen der Insel Farallon de Pajaros im Norden und der Insel Cocos Island im Süden liegen ca. 800 km. Die meisten Inseln sind vulkanischen Ursprungs mit teilweise noch aktiven Vulkanen. Nur 4 Inseln (Saipan, Rota, Tinian und Guam) sind bewohnt. Östlich der Inseln liegt der Marianengraben. Mit 11.034 m wurde hier die tiefste Stelle der Weltmeere gemessen.

Commonwealth of the Northern Mariana Islands - Sankattan Siha Na Islas Mariåna - Commonwealth der Nördlichen Marianen

Im 2. Weltkrieg eroberten die USA die Marianen von Japan. Nach dem Krieg stellte die UNO die Region unter die Kontrolle der USA. Seit 1986 sind die nördlichen Marianen ein "nichtinkorperiertes USA-Außengebiet" (unincorporated, organized territory) mit einer inneren Selbstverwaltung. Offizieller Name ist Commonwealth of the Northern Mariana Islands (abgekürzt: CNMI; auf Chamorro: Sankattan Siha Na Islas Mariånas). Die Bürger sind Staatsbürger der USA, können aber z.B. nicht den USA-Präsidenten wählen, der auch das Staatsoberhapt des CNMI ist. Hauptstadt ist Saipan auf der gleichnamigen Insel.
Saipan (23 km lang und 08 km breit) ist touristisch erschlossen und bietet einige Hotels von Budgethotels bis zu 5-Sterne-Hotels. Das Hotelzentrum liegt in Garapan. Aktivitäten Tauchen, Schnorkeln, Wandern. Die Marianen sind auch reich an Zeugnissen aus dem 2.Weltkrieg.
Etwa 8 km südwestlich von Saipan liegt die kleinere Insel Tinian. Die Insel ist weniger touristisch erschlossen, es gibt auch hier aber Hotels mit internationalem Standard. Von Tirian aus starteten die Bomber der USA, die die beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen.
Die südlichste Insel des CNMI ist Rota (ca. 17 km lang und 5 km breit). Sie liegt ca. 76 km nördlivh von Guam und 117 km südlich von Saipan. Auch hier gibt es einige wenige Hotels mit internationalem Standard.
Haupteinnahmequelle ist der der Tourismus, vor allem der Tourismus aus Asien.
Einwohner: ca. 53.000, die meisten auf Saipan.
Sprache: Gesprochen wird neben Englisch vor allem Chamorro, eine west-malayo-polynesische Sprache. Amtssprachen sind Englisch, Chamorro, Karolinisch.
Anreise: Saipan wird angeflogen von Asiana, Delta Airlines und United Airlines. Rota von United Airlines auf der Strecke Guam - Rota - Saipan.

Guam - Guåhån

Guam, die größte Insel der Marianen, steht als unincorporated territory of the United States direkt unter Kontrolle der USA und hat nur eine begrenzte Selbstverwaltung. Bekannt ist Guam vor allem durch den Luftwaffenstützpunkt.
Neben dem Tourismus ist die USA Armee die Haupteinnahmequelle.
Einwohner: ca. 145.000
Sprache: Gesprochen wird neben Englisch vor allem Chamorro, eine west-malayo-polynesische Sprache. Amtssprachen sind Englisch, Chamorro, Karolinisch.
Anreise: Guam wird angeflogen von Japan Airlines (JAL), China Airlines, Eva Air (Taiwan), Korean Air, Jeju Air (Korea), Jin Air (Korea), United Airlines und Delta Airlines. __________________________________________________________________________________________________________

Hawai'i

Hawai'i ist eine Inselgruppe im Pazifik, die zu Polynesien gehört wird (der nördliche Punkt des polynesischen Dreiecks). Sie ist die abgelegenste Inselgruppe der Erde. Vor der Ankunft der Menschen gab es nur eine Landsäugetierart (die weißgraue Fledermaus). Amphibien und Landreptilien fehlten ganz. Viele Arten hatten sich in neue Arten aufgespalten, so dass es auf Hawai'i eine Vielzahl von endemischen Arten gab.
Zu der Inselgruppe gehören die größeren Inseln im Südosten Hawai'i, Maui, Lana'i, O'ahu, Moloka'i, Kaho'olawe, Ni'ihau und eine Vielzahl kleinerer unbewohnter Inseln sowie die Nordwestlichen Inseln, eine Reihe kleinerer und unbewohnter Inseln im Nordwesten: Nihoa, Necker Island, French Frigate Shoals, Gardner Pinacles, Maro Reef, Laysan, Lisianski, Pearl and Hermes Reef, Midway-Atoll, Kure-Atoll. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und noch heute gibt es aktive Vulkane. Die größten Vulkane liegen auf der der Insel Hawai'i, es sind der Mauna Kea, Mauna Loa und der aktive Kilauea.
Politisch gehören die Inseln zu den USA, dessen 50. Bundesstaat sie bilden.

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Es wird vermutet, dass die ersten polynesischen Siedler zwischen dem zweiten und dem sechsten Jahrhundert die 5.500 km von den Marquesas Inseln nach Hawai'i kamen. Eine zweite polynesische Einwanderungswelle soll im 11.Jahrhundert von Tahiti aus erfolgt sein.
Kamehameha einigte 1810 gewaltsam die Inseln zu einem Königreich. Die Beziehungen zu den USA waren zunächst gut und deren politischer und wirtschaftlicher Einfluss wuchs immer mehr, sie erhielten besondere Handelsrechte und den Marinestützpunkt Pearl Harbor. Nach einem Putsch 1893 gegen Königin Lili?uokalani unter Beteiligung der USA, wofür diese 1993 offiziell um Entschuldigung baten, wurde Hawai'i im Jahr 1894 Republik und schon 1898 während des Spanisch-Amerikanischen Krieges annektierten die USA Hawai'i als US-Territorium (Kolonie). Erst 1959, nach dem die polynesische Bevölkerung durch Einwanderung zur Minderheit geworden war, wurde Hawai'i der 50. Bundesstaat der USA.

Klima
Das Klima wird durch den NO-Passat bestimmt. Die Temperaturschwankungen über das Jahr hinweg sind nur gering. Es gibt zwei Jahreszeiten auf Hawaii: Sommer (Hawaiianisch: kau) von Mai bis Oktober und Winter (Hawaiianisch: hooilo) von November bis April. Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt im Sommer auf Meereshöhe 29,4º C (85º F) und im Winter 25,6º C (78 º F). In den Wintermonaten Herrscht Regenzeit mit stärkeren Winden und höheren Wellen. Davon besonders betroffen sind die Luv-Seiten der Inseln im Nordosten.
Die Wassertemperaturen in der Nähe des Ufers sind das ganze Jahr lang gleichmäßig und angenehm. Die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt im Winter 23,3º C (74º F), im Sommer bis zu 26,7º C (80º F). Der Wellengang kann sich je nach den Küsten der Insel und der Jahreszeit stark ändern. Im Sommer ist das Wasser üblicherweise an allen Küsten ruhig. Im Winter gibt es an vielen Stränden an den Nordseiten der Inseln Stürme mit großen Wellen, den legendären Big Waves von Hawaii.
Die Wellen sind örtlich oft sehr unterschiedlich. Bei sehr hohen Wellen an einem Strand kann oft an einem anderen Strand ruhigeres Wasser angetroffen werden. Starke Strömungen können zu jeder Zeit des Jahres an jedem Strand auftreten, besonders gilt das im Winter.
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Die Inseln Hawai'is:

O'ahu (oder der Versammlungsort) ist die drittgrößte Insel Hawai'is aber 75% der Bevölkerung leben hier. Honolulu, die Hauptstadt Hawai'is liegt hier und Waikiki Beach, einer der berühmtesten Strände.
Fläche: 1.557 km² - Höchste Erhebung: Mount Ka'ala 1.220 m - Einwohner: 876.151 (2000) - Hauptort: Honolulu

Interessantes und Sehenswertes:
- Downtown Honolulu, das Geschäftszentrum von Hawai'i mit dem State Capitol, Chinatown, I'olani Palace und weiteren historische Bauten
- Le'ahi (Diamond Head), eine 232 m hohe Tuffsteinformation, Wahrzeichen von Honolulu und Waikiki
- Hanauma Bay, Marine Life Conservation District am südöstlichen Zipfel der Insel und beliebtestes Ziel für Schnorchler
- Bishop Museum für Naturgeschichte und Kultur in der Pazifikregion
- I'olani Palace State Monument, die 1862 eingeweihte Residenz des Königs von Hawai'i, heute ein Museum
- Makapuu Point Lighthouse, 1909 erbauter Leuchtturm und Makapuu Beach
- Nu'uanu Pali State Wayside oder Lookout, historische Stätte auf einer 365 m (1200 Fuß) hohen Klippe mit einer eindrucksvollen Aussicht über die Küste O'ahus
- Pearl Harbor
- Queen Emma Summer Palace

Strände:
- Waikiki Beach, Waikiki
- Kailua Beach, Kailua: beliebter Strand an der Windward Coast für Familien, Schnorchler und Kajakfahrer
- Waimea Bay, North Shore: Bekannt als Geburtsort des Big Wave Surfing

Unterwasserwelt:
- Hanauma Bay, der erste Marine Life Conservation District Hawaiis und ein beliebtestes Schnorchelziel an der südöstlichen Spitze von O'ahu der Insel. Die Bucht ist leicht zugänglich und familienfreundlich, das Wasser ist klar mit vielen Riffen und Fischen.
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Hawai'i Übersichtkarte

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Hawai'i (oder Big Island) ist die größte Insel der Inselgruppe, sie besteht aus fünf großen Vulkanen: Kohala (erloschen) im Norden, Hualalai im Westen, Mauna Kea im Osten (erloschen), Mauna Loa im Süden, und Kilauea im Südosten. Sie gehören zu den jüngsten Vulkanen der Hawai'i Inseln, während sich die Pazifische Platte über den Hot-Spot im Erdmantel hinweg bewegt.
Fläche: 10.432,5 km² - Höchste Erhebung: Mauna Kea 4.205 m - Einwohner: 173.000 (2007) - Hauptort: Hilo

Interessantes und Sehenswertes:
- Mauna Kea mit Observatorium, dieser misst vom Meeresboden bis zur Spitze 33000 Fuß oder 10.058 m.
- Hawaii Volcanoes National Park, mit dem Kilauea, einem der aktivsten Vulkane der Welt (UNESCO Welterbe)
- Akaka Falls State Park mit einem beliebten Wanderweg führt zu den Akaka Falls (442 Fuß, 135 m) und den Kahuna Falls (100 Fuß, 30 Meter)
- Kaloko-Honokohau National Historical Park
- Kealakekua Bay State Historical Park: Hier ging Captain Cook auf Hawaii an Land und hier starb er 1779.
- Lapakahi State Historical Park: Eine teilweise wieder aufgebaute Fischersiedlung, die über 600 Jahre alt ist.
- Puuhonua o Honaunau National Historical Park auf den schwarzen Lavafeldern von Südkona mit Tempeln, kii (heiligen Statuen) und Teichen
- Puukohola Heiau National Historical Site mit einem der größten Heiau (Tempel) auf Hawaii, der zwischen 1790 und 1791 gebaut wurde
- Kailua, historische Stadt mit dem Hulihee Palace, die ehemalige Sommerresidenz der hawaiianischen Königsfamilie und anderen historischen Bauten

Strände:
- Kahaluu Beach Park, Kona, eine der besten Stellen um zu schnorcheln und um surfen zu lernen
- Punaluu Beach Park, Kau, einer der berühmtesten Strände Hawai'is mit schwarzem Sand
- Spencer Beach Park, Kohala Coast:, eine beliebter Familienstrand

Unterwasserwelt:
- Kealakekua Bay, historische Bucht, ca. 40 Minuten südlich von Kailua-Kona in Kona. Abgeschirmt durch Riffe ist das Wasser hier ruhig und reich an Meeresfauna und -flora.
- Honaunau Bay, South Kona, abgeschirmt durch den Vulkan Mauna Loa, die Gewässer im Südwesten von Hawaii sind ruhig und kristallklar mit einer großen Vielfalt von Fischen und Honu (hawaiianische grüne Seeschildkröten).
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Kaua'i (oder die Garten-Insel) ist die älteste der großen Vulkaninseln Hawai'is. Sie bietet mit dem Waimea Canyon und der Napali Coast zwei der besonderen Sehenswürdigkeiten der Hawai'i Inseln.
Fläche: 1.434,6 km² - Höchste Erhebung: Kawaikini 1.598 m - Einwohner: 63.689 (2008) - Hauptort: Lihu'e

Interessantes und Sehenswertes:
- Waimea Canyon State Park mit dem Waimea Canyon, eine 1067 m (3500 Fuß) tiefe Schlucht wird auch der "Grand Canyon des Pazifik" genannt
- Napali Coast, gewaltigen Klippen an der North Shore

Strände:
- Poipu Beach, Poipu: am South Shore, hier gibt es auch hawaiianischen Mönchsrobben
- Hanalei Beach Park, Hanalei am North Shore
- Lydgate Beach Park, Wailua, ein familienfreundlicher Badepark an der Coconut Coast

Unterwasserwelt:
- Kee Beach, ein beliebter am Ende der Straße nach North Kauai gelegner Strand mit einer geschützten Lagune, die während der ruhigeren Sommermonate ideal zum Schnorcheln ist (in den Wintermonaten herrschen raue und gefährliche Wetter- und Wasserbedingungen). Die küstennahen Riffe bieten gute Möglichkeiten für Taucher. Am westlichen Ende dieses Strandes beginnt der beliebte Kalalau Trail, der direkt zur Napali Coast führt. Der in östlicher Richtung nicht weit entfernt liegende Makua Beach, bietet in den Sommermonaten gute Schnorchelmöglichkeiten.

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Maui (oder the Valley Isle) ist die zweitgrößte Insel. Sie wird gebildet aus zwei Vulkanen und einem weiten durch Erosion entstanden Tal zwischen den beiden Vulkanen.
Fläche: 1.883,5 km² - Höchste Erhebung: Haleakala 3.055 m - Einwohner: 117.644 (2000) - Hauptort: Kahului

Interessantes und Sehenswertes: - Hana, ein ruhiger Ort zu dem eine Panoramastraße entlang einer schroffen Küste führt (83 km lang, 600 Kurven, 54 Brücken)
- Haleakala, der höchste Gipfel von Maui mit 10.023 Fuß (3055 m) und Haleakala National Park mit vielen bedrohter Tierarten
- Iao Valley State Monument, historische Stätte des Sieges der Truppen von Kamehameha im Jahr 1790 über die Armee von Maui
- Lahaina oder "Lele", wie es früher hieß, war bis 1845 die Hauptstadt des Hawaiianischen Königreichs, dann ein wichtiger Walfängerhafen und Zentrum der Zuckerrohrplantagen auf Maui, Lahaina Historic Trail

Strände:
- Kaanapali Beach, Kaanapali, der berühmteste Strand im Westen von Maui, bietet 4,8 km (3 Meilen) weißen Sand
- Makena Beach State Park (Big Beach), Makena
- Wailea Beach, Wailea, bietet viele Einrichtungen wie Toiletten und Möglichkeiten zum Mieten von Sportgeräten

Unterwasserwelt:
- Molokini ist eine kleine, sichelförmige Insel vor der Küste von South Maui und wegen seiner fischreichen Riffe ein State Marine Life and Bird Conservation District. Molokini ist per Boot erreichbar.
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Lana'i (oder die Ananas-Insel). Auf etwa 20% von Lana'i wird Ananas angebaut. Die Insel besteht aus einem Hochplateau und wurde erst um 1400 besiedelt. Der Tourismus ist wenig entwickelt, es gibt hauptsächlich Tagestouristen von Maui aus. Lana'i ist ein Ort zur Entspannung fern des touristischen Trubels.
Fläche: 364 km² - Höchste Erhebung: Lana'ihale 1.030 m - Einwohner: 3.193 (2000) - Hauptort: Lana'i City

Interessantes und Sehenswertes:
- Puu Pehe (Sweetheart Rock), ein Wahrzeichen Lana'is, ein Felsen, der zwischen Manele Bay und Hulopoe Bay aus dem Meer ragt
- Kaunolu Village, archäologischen Stätte mit dem größten erhaltenen Ruinen eines vorgeschichtlichen hawaiianischen Dorfes

Strände:
- Hulopoe Beach Park, ein weiter Strand an der Hulopoe Bay, der zu den besten Stränden der Hawai'is gezählt wird
- Polihua Beach, ein abgeschiedener weißer Sandstrand
- Kaiolohia (Shipwreck Beach), ein Strand abseits der Touristenströme, hat seinen Namen durch ein im 2.Weltkrieg dort gesunkenen Schiffes, das noch heute zu sehen ist

Unterwasserwelt:
- Hulopoe Bay
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Moloka'i (oder die freundliche Insel) ist eine ruhige Insel mit (fast) menschenleeren Sandstränden.
Fläche: 673,4 km² - Höchste Erhebung: Mauna Kamakou 1.512 m - Einwohner: 7.404 (2000) - Hauptort: Kaunakakai

Interessantes und Sehenswertes:
- Kalaupapa National Historical Park, nur zu Fuß, mit dem Maultier oder dem Flugzeug erreichbar, der ca. 4,6 km lange Weg entlang von bis zu 518 m hohen Klippen bietet eine imposante Aussicht auf die Nordküste von Molokai und den Kalaupapa National Historical Park.

Strände:
- Papohaku Beach Park, einer der größten weißen Sandstrände Hawai'is (Länge 3 Meilen/4,8 km und Breite 1 Meile/1,6 km)
- One Ali'i Beach Park, im Osten von Kaunakakai gelegen

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Kaho'olawe ist die kleinste der acht vulkanischen Hauptinseln Hawai'is. Sie befindet sich in Privatbesitz und darf nur mit Genehmigung betreten werden. Es gibt keine permanente Bevölkerung.
Fläche: 115,5 km² - Höchste Erhebung: Pu'u 'O Moa'ula Nui 452 m - Einwohner: (unbewohnt)
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Die Insel Ni'ihau (oder die verbotene Insel) befindet sich seit 1864 in Privatbesitz.
Fläche: 179,9 km² - Höchste Erhebung: Mount Pani'au 381 m - Einwohner: 160 (2000) - Hauptort: Pu'uwai
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Sprache: Englisch und Hawaiiansich.

Zeitdifferenz. UTC -10

Einreise: Informationen auf den Seiten der Botschaft der USA  

Anreise: Die meisten Flüge gehen über das Festland der USA. Der wichtigste Flughafen ist Honolulu auf O'ahu. Direkt angeflogen vom festland werden aber auch Maui. Lihu'e (Kaua'i sowie Kona und Hilo (Hawai'i). Auch Flüge z.B. von Tokyo, Syfdney, Tahiti, Samoa, Manila direkt nach Honolulu werden angeboten.

Links zu weiteren Informationen:
Informationsseiten des Auswärtigen Amtes - USA  
Botschaft der USA  
Offizielle touristische Webseite Hawai'i (deutsch))  
Hawai'i bei Wikipedia  
Hawaiianisch bei Wikipedia  
Wörterbuch Hawaiianisch - Deutsch  
National Park Service Hawaii (englisch)  
Travel Planer Hawai'i (Inselgruppe) (englisch) 
Travel Planer O'ahu (englisch)  
Travel Planer Hawai'i (Big Island) (englisch) 
Travel Planer Maui (englisch)  
Travel Planer Kaua'i (englisch)  
Visit Lahaina (englisch)  
Lahaina Restoration Foundation  

Native Hawaiians oder Kanaka Maoli:
Office of Hawaiian Affairs (englisch) 
Council for Native Hawaiian Advancement (englisch)  
Hawaii Nation (englisch) 
Hawai`i People's Fund (englisch)  
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News, Tipps und anderes

Hanalai/Kaua'i und Paia/Maui:  National Geographic zählt Hanalai auf Kaua'i und Paia auf Maui zu den 20 besten Orten der Welt für Surfer. Dabei wurde nicht nur die Qualität der Wellen berücksichtigt sondern auch das weitere Angebot, das diese Orte den Besuchern und den Einheimischen bieten.   Mehr Informationen bei National Geographic zu Hanalai (englisch)     und   zu Paia auf Maui (englisch).  
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Reiseberichte

in Arbeit


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